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 VdK-Arbeitskreis "Menschen mit Behinderung" und "Vertreter der jüngeren Generation" besuchten das Sanitätshaus Perick in Steinfurt

VdK-Arbeitskreis "Menschen mit Behinderung" und "Vertreter der jüngeren Generation" besuchten das Sanitätshaus Perick in Steinfurt.

"Eigentlich ist es gut, wenn Sie uns nicht kennen", verblüffte Jürgen Perick seine Gäste vom VdK-Kreisverband Steinfurt, um dann erklärend fortzufahren: "Denn dann haben Sie keine gesundheitlichen Probleme." Andererseits sei das wiederum für sein seit 1990 bestehendes, inzwischen 40 Mitarbeiter starkes, markenunabhängiges Unternehmen schlecht. Schließlich lebe es davon, Menschen mit ebensolchen Einschränkungen kompetent zu beraten und mit für sie passenden Lösungen das tägliche Leben zu erleichtern.

27 Mitglieder des Arbeitskreises (AK) "Menschen mit Behinderung" und "Vertreter der jüngeren Generation" waren der Einladung des AK-Vorsitzenden Ernst-Wilhelm Minneker und seines Stellvertreters Rolf Hötker gefolgt, einen Blick hinter die Kulissen des Sanitätshauses am neuen Standort in Burgsteinfurt zu werfen.

"Wir hätten nicht gedacht, wie breit Pericks Leistungspalette von der Zusammenarbeit mit den Krankenhäusern und Sozialdiensten über die gezielte Beratung der Patienten, Lieferung der individuell passenden Produkte bis hin zur Betreuung während der Nutzung ist", waren sich die aus dem gesamten Kreisgebiet angereisten Besucher einig, nachdem der Firmenchef, der selbst förderndes VdK-Mitglied ist, humorvoll und gestenreich Abläufe in der Arbeit des Unternehmens geschildert hatte. Immer wieder mit Lachsalven für geschickt eingestreute Pointen belohnt, war es ihm dabei gelungen, die Vorzüge eines Sanitätshauses vor Ort gegenüber "irgendeinem von der Krankenkasse vorgegebenen Vertragshändler" zu veranschaulichen. Ebenso plastisch verdeutlichte er die Unterschiede zwischen Produkten, für die die Kassen Pauschalen vorschreiben und anderen, hochwertigeren Lösungen, die den Patienten allerdings oft deutlich mehr kosten.

"Danke, dass Sie uns diesen bemerkenswerten Blick hinter die Kulissen ermöglicht haben", bedankte sich Hötker im Namen der Teilnehmer bei Jürgen Perick, der die Gelegenheit nutzte, um dem wegen Krankheit verhinderten AK-Vorsitzenden gute Besserung zu wünschen.

Text und Fotos: Rainer Schwarz

 

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